Projekttage "Aufbruch in eine neue Welt"

Wie üblich im zweijährigen Turnus finden auch an diesem Schuljahresende erneut Projekttage an unserer Schule statt. Vom 19. bis 21. Juli bringen sich die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in zahlreichen Projekten zum Thema „Aufbruch in eine neue Welt“ ein. Teilnehmer aus allen Klassenstufen arbeiten Seite an Seite, um die Projekttage erfolgreich zu gestalten. Dabei können sie sich in den verschiedensten Bereichen ausleben, ihre Fähigkeiten erweitern und neue Bekanntschaften knüpfen.

Im musisch-(inter-)kulturellen Bereich bietet sich den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, sich ganz gezielt mit sehr aktuellen Themen zu befassen. Das Projekt Migration in der Geschichte öffnet interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Blick rund um das Thema Migration, die insbesondere in ihrem historischen Kontext und Verlauf betrachtet werden soll. Überdies analysiert und diskutiert man die aktuelle Situation der Migration. Die Ergebnisse der Gruppe werden in einer Plakatausstellung am Schulfest ausgestellt. Beim Projekt Perspektive der alten auf die neue Welt soll ein Film gedreht werden, in dessen Zentrum ein Mensch steht, der aus der Vergangenheit in unsere Zeit kommt und sich zurechtfinden muss. Politikinteressierte Schülerinnen und Schüler können im Projekt Politik selbst gestalten an einem Planspiel teilnehmen. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich zunächst über die Positionen verschiedener Länder zu aktuellen Themen und finden daraufhin in einer Diskussionsrunde gemeinsam Lösungen, um Probleme und Konflikte konsensorientiert zu lösen. In Hinblick auf den bevorstehenden Herbst wird der USA-Austausch mit einer High School in Oklahoma vorbereitet. Die Gruppe wuchs bereits zusammen und stellt sich nun gemeinsam auf die Reise sowie die damit verbundenen kulturellen Unterschiede zwischen den USA und Deutschland ein.

Besonders interessant ist das Zusammenkommen verschiedener Kulturen im Projekt Kochen mit Flüchtlingen. Die Begegnung mit den Asylbewerbern sorgt nicht nur für jede Menge Spaß bildet eine schöne Gemeinschaft, sondern bietet auch Einblicke in die kulinarische Welt anderer Länder.

Das Projekt Schule, und dann? geht der für jedermann relevanten Frage nach, welche verschiedenen Wege nach dem Abitur eingeschlagen werden können. Um sich dieser bewusst zu machen, wird ein Film gezeigt und Recherchen betrieben, die in der Gruppe geteilt werden. Hierfür werden auch Plakate gestaltet, die letztlich auch auf dem Schulfest gezeigt werden sollen.

Des Weiteren werden die Projekttage dafür genutzt, den Schuljahresabschlussgottesdienst zu gestalten und für diesen zu proben. Das anfängliche Singen fördert die Gemeinschaft der Teilnehmer und Teilnehmerinnen und erleichtert die Suche nach passenden Liedern und Texten für den Gottesdienst. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich ausführlich mit dem Thema „Aufbruch“ und den Ängsten und Hoffnungen, die mit diesem verbunden sind, auseinander.

Auch der Kreativität sind keinerlei Grenzen gesetzt. Es finden sich zahlreiche gestalterische und handwerklich orientierte Projekte von Filzen bis hin zum Roboterbau. Die Schülerinnen und Schüler sind alle sehr motiviert ihre Ideen umzusetzen und auch die Stimmung untereinander ist ausgelassen und entspannt. Unseren Umfragen zufolge sind alle äußerst zufrieden mit ihrer Arbeit, auch wenn so manch einer nicht dem Wunschprojekt zugeteilt werden konnte. Es entstehen viele besondere und individuelle Werke und Produkte. Das Projekt Filzen, Tonen und Specksteine gestalten stellt zum Beispiel Figuren aus Ton und bunte Filzbälle her. Bei Escape kreieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Raum, der nur verlassen werden kann, wenn man mehrere Rätsel löst. Die Gruppe Neue Perspektiven (Leitung: Herr Oertle und Frau Hagelstein) widmet sich diversen Aspekten der Fotographie. Auch in den Projekten Fantastische Welten, Reise durch die Musik, Kunst und Comic sowie Sinneswelten dürfen sich die Schülerinnen und Schüler kreativ und gestalterisch austoben. Alle in den Projekten entstandenen Produkte werden am Schulfest am 21. Juli 2017 präsentiert und teilweise auch verkauft.

(Leonie Gora und Anna-Wekwerth, Kl. 9b; Ira Maiwald und Pauline Pfefferkorn, Kl. 11)


Sport 4.0 – Wie könnte man den Sportunterricht der Zukunft für Schüler*innen interessanter gestalten?

Mit dieser Frage befassen sich in diesen Tagen 18 ambitionierte Sportler*innen der Klassenstufe 7. In diesem Projekt sind Spaß am Sport, Freude am Teamplay und viele kreative Ideen die Grundvorrausetzungen. Unter anderem wird hier an neuen Spielen getüfftelt, um den Sportunterricht noch attraktiver und innovativer zu gestalten. „Wir nehmen uns aber auch schon bestehende Spiele vor und versuchen sie nach unseren Vorstellungen umzuändern“, so Ludwig aus der 7c. Alle Schüler*innen haben große Freude und befinden sich voll in ihrem Element.

Finn Auch, Klasse 7c

Technik, die (uns) begeistert!

Bei den Projekttagen vom 19.07. bis 21.07.2017 mit dem Motto „Aufbruch in eine neue Welt“ gibt es viele unterschiedliche Projekte zu erkunden, mit verschiedenen Zielsetzungen und Schwerpunkten. Allen gemein ist jedoch, dass zwischen sechs und 25 Schüler und Schülerinnen aus den Klassenstufen 5 bis 11 zusammenarbeiten. Unterstützt werden die Projektgruppen von Lehrerinnen und Lehrern, die aber nicht automatisch die Projekte leiten. Viele Schülerinnen und Schüler haben die Leitung eines Projekts übernommen.

Sehr motiviert und interessiert gehen die Schülerinnen und Schüler der naturwissenschaftlich orientierten Projekte vor. Im Rahmen des Projekts „Bionik“ konstruieren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen unter anderem mechanische Fische, die dann in einem Wasserbecken schwimmen gelassen werden können. Auf die Idee für diese Arbeitsgruppe kamen die beiden Projektleiter Herr Lehmann und Herr Rau durch die Kooperation mit unserem Bildungspartner FESTO, der hierfür neue Bionik-Sets zur Verfügung stellte. Das Projekt wird als „spannend“ empfunden und die Mehrheit der Schülerinnen und Schülern würden erneut daran teilnehmen, stünde es zur Wahl.

Auch das Projekt „Virtuelle Welten“ kommt sehr gut an. Hier werden 3D-Aufnahmen von der Schule gemacht, die zur Erstellung eines 3D-Bilds verwendet werden. Darüber hinaus werden aber auch Virtual-Reality-Brillen gebastelt, die anschließend im Schulhaus getestet werden können. Wir haben uns einen eigenen Eindruck über die VR Brillen verschaffen, sie getestet und können bestätigen, dass es ein super Projekt ist!

Bei dem Projekt „Legetechnik-Videos“ wird die Kreativität der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefordert und Filme zum Projektmotto „Aufbruch in eine neue Welt“ gedreht. Auch das Projekt „Navigation gestern und heute – ein Laufexperiment“ klingt vielversprechend, doch ist die Gruooe, wie ihr Name schon beweist, ständig in Bewegung und wir konnten sie bisher noch nicht interviewen.

Das Projekt „Materialien der Zukunft“ entwickelt hausgemachten Bubble Tea und Stärkefolie. Unter den Aspekt der Nachhaltigkeit und mit dem wissenschaftlichen Hintergrund der Entwicklung von Medikamenten versuchen sie durch einfache Sachverhalte die Welt zu verändern. Das Experimentieren bereitet den Schülerinnen und Schülern enorm viel Freude und sie sind von dem neu Erlernten fasziniert.

Projekt „Smart Home und Autonomes Fahren“ wird ebenso Neues entwickelt. Hier baut man Modelle von Häusern, in denen die Wohnraumtemperatur „ferngesteuert“ werden kann und kleine Autos, die alleine fahren. Insgesamt sind die Projekttage ein voller Erfolg und die Schüler können sehr viele Eindrücke mitnehmen. Wir freuen uns schon auf die nächsten Projekttage und wünschen allen noch viel Spaß in ihren Projekten.

Greta-Sophie Sandmaier und Pinar Sarica, Klasse 9b

Projekt „Virtual-Reality-Brillen“

Im Projekt Virtual-Reality-Brillen (VR-Brillen) verfolgen die Teilnehmer*innen das Ziel, sich den Eindruck einer virtuellen Welt durch eine Brille zu verschaffen. Hierfür werden Vorlagen aus Pappe ausgeschnitten oder von den Schüler*innen selbst konzipiert. Anschließend werden die Brillen gebaut. Der „VR- Effekt“ entsteht durch Plexiglaslinsen, die in die Brille eingesetzt werden, um das zu betrachtende Bild zu vergrößern. Hinter die Linsen wird ein Smartphone platziert, auf welchem ein VR-Film gezeigt wird. Das Bild ist hierbei doppelt dargestellt und nimmt bei Betrachtung durch die Linsen einen 3D-Effekt an. Die Teilnehmer*innen sind hochmotiviert bei der Sache und erschaffen mit jeder Brille ein Tor in eine andere Welt.

Ira Maiwald und Pauline Pfefferkorn, Kl. 11

Projekt „Kochen mit Flüchtlingen“

In der Küche der benachbarten Pestalozzischule herrscht fröhliche Stimmung beim Kochen mit Flüchtlingen. Das von Frau Brielmaier geleitete Projekt lässt verschiedene Kulturen in harmonischer Umgebung aufeinandertreffen. Beim Austausch von Rezepten werden neue Kontakte geknüpft und Essen verschiedenster Art und aus unterschiedlichen Kulturkreisen (z.B. irakisches, afghanisches, syrisches und schwäbisches Essen) genossen. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, es wird gekocht, gebacken und sich angeregt unterhalten. Alle Beteiligten profitieren von der Kooperation, ist das Projekt doch nicht nur in Bezug auf das dabei zubereitete Essen ein voller Erfolg, sondern auch auf menschlicher Ebene eine große Bereicherung.

Ira Maiwald und Pauline Pfefferkorn, Kl. 11


Interview in der Projektgruppe Fotos aus einer anderen Perspektive mit Lea (Klasse 7c)

Worum geht es bei deinem Projekt?

Es geht darum Bilder aus einer anderen Perspektive zu machen.

Warum hast du dieses Projekt gewählt?

Weil mich die anderen Projekte alle nicht so sehr angesprochen haben wie dieses und das Fotografieren macht natürlich auch sehr viel Spaß.

Welche Lehrer leiten dieses Projekt?

Unser Projekt wird von Herrn Oertle und von Frau Hagelstein geleitet.

Interview in der Projektgruppe Bionik mit Tim K. (7a)

Worum geht es bei diesem Projekt?

Wir bauen technische Innovationen nach dem Vorbild der Natur nach.

Warum hast du dieses Projekt gewählt?

Weil es sehr interessant klang.

War es deine erste, zweite oder dritte Wahl?

Es war meine 3. Wahl, aber seit ich in diesem Projekt bin, würde ich es auch als erstes wählen.

Wer sind deine Projektleiter?

Herr Lehmann, Herr Rau und weitere Mitarbeiter sowie Informatiker der Firma Festo.

Interview in der Projektgruppe Fotos aus anderer Perspektive mit Melissa und Sophia (7c)

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, in dieses Projekt gehen zu wollen?

Sophia: Mich hat es von Anfang an interessiert, welche Eindrücke man mit einer Kamera erzielen kann.

Melissa: Ich wollte erfahren, welche Veränderung ein Bild erfährt, wenn man die Perspektive varriert.

Was macht ihr in eurem Projekt?

Sophia: Wir schießen zunächst Bilder, die wir dann in einem Film bzw. eine Galerie zu übertragen versuchen.

Welchen Beitrag leistet eure Gruppe bei der Mitgestaltung unseres Schulfestes am Freitag?

Sophia: Wir werden diese Galerie vorstellen.

Interview in der Projektgruppe Utopia mit Kerem (7b)

Wie ist die Stimmung in deinem Projekt? Wie gefällt es dir dort?

Die Grundstimmung ist sehr ausgelassen und fröhlich. Dieses Projekt war nicht unbedingt meine erste Wahl, aber es macht schon Spaß.

Was wird in deinem Projekt gemacht?

Wir sprechen über den Begriff Utopie.

Was heißt das genauer?

Wir bekommen eine Erklärung über diesen Begriff, diskutieren und basteln Gegenstände zu diesem Thema.

Welchen Beitrag leistet eure Gruppe zur Mitgestaltung unseres Schulfestes am Freitag?

Wir werden einen Raum zum Thema Utopie gestalten (grinst).

Interview in der Projektgruppe Neue Spiele für den Sportunterricht aus einer neuen Perspektive mit Ludwig (7c)

Wie findest du dein Projekt?

Es ist sehr anstrengend, aber es macht sehr viel Spaß, da es so abwechslungsreich ist und wir Schüler unsere eigenen Vorstellungen umsetzen dürfen.

Was machst du genau?

Wir denken uns in Gruppen neue Spiele aus, die man im Sportunterricht umsetzen kann, machen dafür gemeinsam Regeln und probieren schlussendlich alles aus. Aber wir nehmen uns auch schon bestehende Spiele vor und versuchen sie nach unseren Vorstellungen umzuändern. Deshalb macht es mir auch so viel Spaß.

Wie viele Schüler sind mit dir in diesem Projekt?

Wir sind 18 Sportler und eine Lehrerin (Frau Herdtle). Ich kannte schon viele, da wir alle aus derselben Klassenstufe kommen.

Wie gestaltet eure Gruppe das am Freitag anstehende Schulfest mit?

Wir werden die neuen /veränderten Spiele am Freitag vorstellen.

Interview in der Projektgruppe Phantastische Welten mit Dinah und Gizem (beide 7c)

Wie findet ihr euer gewähltes Projekt?

Dinah: Ich finde es ist sehr interessant, auch wenn es nicht mein absoluter Favorit war.

Gizem: Ich hatte etwas anderes erwartet als das, was uns nun erklärt wurde. Was ich damit sagen möchte ist, dass die Beschreibung des Projekts vom Ist-Zustand ziemlich abweicht. Aber ich gehe gerne in mein Projekt.

Was habt ihr in eurem Projekt vor?

Dinah: Wir werden einen 3-D-Guckkasten herstellen, worauf ich mich persönlich schon sehr freue.

Interview in der Projektgruppe Die Welt des Handwerks: Filzen, Holzen und Speckstein schleifen mit einer Gruppe von Unterstufenschülerinnen.

Redaktion: Unser Gesamteindruck der Stimmung in dieser Gruppe ist sehr konzentriert alle sehr eifrig an ihren Kunstwerken filzen und schleifen.

Schülerin: „Es war mein absolutes Wunschprojekt, ich freue mich, dass ich dabei sein darf. Man bespricht sogar die Farben seines nächsten Filzballs mit den Freundinnen. Wir alle haben hier sehr viel Spaß bei der Arbeit.

Interview in der Projektgruppe Perspektive der alten auf die NEUE Welt mit Lene (5c)

Wie empfindest du das Arbeiten in deiner Projektgruppe?

Ich sag mal so viel, ich gehe gerne hin.

Aus welchem Grund wolltest du genau in dieses Projekt?

Es war mein Wahlprojekt, weil ich hier einen Film drehen kann, den wir dann am Schulfest aufführen werden. Das finde ich cool.

Um was geht es in deinem Projekt?

Es geht im Grunde darum, in dem Film eine Brücke zwischen alter Zeit und Neuzeit, vor allem der beiden verschiedenen Lebensweisen, zu schlagen. In dem Film kommt eine Person aus der alten Zeit in die Neuzeit und lebt nach deren Regeln.

Interview in der Projektgruppe Legetechnik-Videos mit Lukas (6d)

Bist du gerne in deinem Projekt?

Ja, sehr gerne, ich bin sehr zufrieden (grinst). Es ist mein Wunschprojekt gewesen.

Was macht ihr in eurem Projekt?

Wir legen verschiedene Figuren aus Blättchen und fotografieren diese, bevor wir die nächste legen. Aus den dort entstandenen Fotos machen wir dann einen Film, den wir am Freitag beim Schulfest vorstellen werden.

Interview in der Projektgruppe Kunst im Comic mit Clemens (5c)

Wie findest du dein Projekt bisher?

Ja, mir gefällt mein Projekt ganz gut, aber dieses Projekt war nicht meine 1. Wahl, deshalb finde ich es nur halb so gut wie ein anderes.

Was ist das Ziel eures Projekts?

Wir malen ein Comic, der über eine A3-Seite geht.

Interview in der Projektgruppe Migration in der Geschichte mit einer Gruppe von Mittelstufenschülerinnen

Wie findet ihr euer Projekt und was findet ihr besonders spannend an diesem Projekt?

Wir finden es sehr cool hier, vor allem, weil wir mit unserem Lieblingsfach Geschichte dauerhaft zu tun haben. Wir möchten uns vor allem mit den Themenbereichen der DDR und der Staatsgeschichte Amerikas beschäftigen. Wir freuen uns, dass wir dabei sein dürfen, auch wenn dieses Projekt unsere 2. Wahl war.

Interview in der Projektgruppe Materialien der Zukunft

Wieso hast du dieses Projekt ausgewählt?

Generell finde ich den Themenbereich der NWT sehr interessant (Chemie zwar nur mittelmäßig... (schmunzelt). Das Projekt war meine zweite Wahl. Mir gefällt es jedoch trotzdem.

Gibt es ein Produkt, das ihr herstellt?

Ja, wir stellen sogenannte „Bubbles“ (deutsch: „Tröpfchen“) her, die eine chemische Substanz in sich tragen.

Gibt es dann in eurem Projekt auch spezielle Schutzausrüstung?

Korrekt, wir müssen immer, wenn wir mit den Bubbles arbeiten, Schutzbrillen und einen Kittel tragen.

Die Interviews führten: Finn Auch (Kl. 7c), Joshua Alber (Kl. 7a), Felix Neuffer (Kl. 7a)

© dietrich-bonhoeffer-gymnasium 2018