Schulentwicklung

Grundzüge

In einer sich rasch wandelnden Gesellschaft ergibt sich für alle Institutionen die ständige Notwendigkeit, mit diesen Entwicklungen Schritt zu halten. Wissen veraltet schnell und Fertigkeiten und Kenntnisse müssen kontinuierlich an neue Herausforderungen angepasst werden. Da dies nicht ausschließlich leicht austauschbare Unterrichtsinhalte betrifft, sondern auch Lernstrukturen und -konzepte, muss sich Schule zwangsläufig als „lernende Institution“ diesen Veränderungen konstruktiv stellen. Der oft postulierten operativ eigenständigen Schule eröffnet sich mit den Methoden der Organisationsentwicklung ein Instrumentarium, mit dem diese notwendigen Veränderungsprozesse gestaltet werden können. Für das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium bedeutet dies, dass sich alle am Unterrichten Beteiligten gemeinsam und systematisch darum bemühen, zur Verbesserung des Lehrens und Lernens und unserer schulischen Rahmenbedingungen beizutragen.

Dieser ständige und bewusste Wandel ist ein kontinuierlicher Prozess. Er folgt einer von uns selbst entwickelten Struktur und ist systematisiert. Individuelle Bemühungen und Impulse sind dadurch eingebettet in einen schulischen Entwicklungsprozess, der vom Kollegium mitgestaltet wird, der auf Zielen und Absprachen basiert und der von einer dafür qualifizierten Gruppe koordiniert beziehungsweise gesteuert wird. Wir am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium haben erste Schritte auf diesem Weg bereits erfolgreich bewältigt.

Schuljahr 2003/04

Im ersten Jahr haben die Kollegen des Gründungsjahrgangs mit außerordentlichem persönlichem Engagement dafür gesorgt, dass alle nötigen pädagogischen, organisatorischen, und verwaltungstechnischen Strukturen für den reibungslosen Ablauf schulischer Arbeit aufgebaut wurden. Sie haben schulspezifische Curricula (Lehrpläne) und eine schulspezifische Stundentafel entwickelt und auf unsere Verhältnisse zugeschnitten, sie haben ferner die schulischen Schwerpunkte festgelegt und ausgestaltet und so konnte der Unterricht erfolgreich gestartet werden.

In kürzester Zeit wurden zudem Kooperationen aufgebaut, außerschulische Kontakte geknüpft und Schulpartnerschaften ins Leben gerufen, um unseren Schülerinnen und Schülern von Anfang an Austauschmaßnahmen und außerschulische Begegnungen und Erfahrungen zu ermöglichen. Bereits in diesem ersten Jahr fanden am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium zudem bereits gemeinsame Gesprächsrunden zwischen Eltern, Lehrern und Schülern statt, etwa zu den Themen „Gestaltung des Schulalltags“ und „Sozialer Umgang miteinander“.

Schuljahr 2004/05

Im zweiten Jahr unseres Bestehens haben wir in einem umfangreichen Prozess unter Einbeziehung aller am Schulleben Beteiligten einen zu uns passenden Schulnamen gesucht und gefunden: „Dietrich Bonhoeffer Gymnasium“ .

Der Gemeinderat von Filderstadt hat schließlich unseren im Hause erarbeiteten Namensvorschlag bestätigt. Die bereits in Ansätzen erkennbare programmatische Prägung unserer Schule hat mit der zentralen Stellung des Begriffes Verantwortung, der eng mit der Person Dietrich Bonhoeffers verbunden ist, einen ersten erkennbaren Niederschlag gefunden.

Schuljahr 2005/06 - Leitbild

Im dritten Jahr haben wir dann gezielt die Weichen für unsere weitere Entwicklung gestellt; in einem aufwändigen Prozess haben wir uns in einem gemeinsamen Gremium ein schulisches Leitbild erarbeitet, das die bisherigen Elemente unseres Profils aufgenommen hat und weit in die Zukunft weist. Hier sind die für uns wesentlichen Aspekte unseres gemeinsamen Bemühens um eine gute Ausbildung, Bildung und Erziehung der Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal in ihrer Gesamtheit und Wechselwirkung zusammengestellt. Wieder haben wir sehr darauf geachtet, Schüler und Eltern in die Entwicklung unserer Vorstellungen mit einzubeziehen und transparent und klar strukturiert vorzugehen. Dies betrachten wir als eines unserer grundsätzlichen Merkmale.

Pilotschule für Selbstevaluation

Ebenfalls im dritten Jahr haben wir uns als Pilotschule für Selbstevaluation lange vor anderen Schulen mit der Gewinnung zuverlässiger Daten zu unserer Arbeit vertraut gemacht. Die systematische Selbstbeobachtung, -analyse und -bewertung liefert uns wichtige Erkenntnisse für die weitere Selbststeuerung. Wir verstehen Selbstevaluation hierbei als ein Element der gezielten Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung unserer Schule und unseres Schulprofils. Selbstevaluation ist somit ein fester Bestandteil unserer kontinuierlichen Schulentwicklung.

Mehr zur Selbstevaluation am dbg erfahren Sie hier.

Schuljahr 2006/07

Im vierten Jahr unseres Bestehens haben wir der Kontinuität dieses Prozesses mit der Bildung einer Steuergruppe Schulentwicklung Rechnung getragen und ihr einen definierten Handlungsrahmen gegeben, der in der Zukunft ein weiterer integraler Bestandteil unserer Schulkultur sein wird. 

Seit ihrer Gründung hat diese Steuergruppe alle relevanten Entwicklungen am DBG initiiert und begleitet. Dazu zählen alle pädagogischen Tage, die Vertiefung des Leitbildes, die Entwicklung einer Fortbildungskonzeption oder die Organisation der Fremdevaluation im Schuljahr 2008/09.

Schuljahr 2008/09 Fremdevaluation

Anlässlich der intensiven ‚Begutachtung’ des DBG während der Fremdevaluation durch ein Team von ausgebildeten Lehrern des Institutes für Schulentwicklung (ISE) haben wir die Rückmeldung erhalten, dass wir in allen beobachteten Bereichen mit unserer Arbeit sehr zufrieden sein können. Nach nur fünf Jahren haben wir eine sehr gute Beurteilung erhalten können, die unseren Ansatz voll bestätigt hat.

Schuljahr 2009/10

Im Schuljahr 2009/10 konnten wir einen lange vorbereiteten Wunschkurs an der Akademie für Lehrerfortbildung auf der Comburg durchführen: Unser Thema war die Schulung der Kommunikationsfertigkeiten mit besonderem Augenmerk auf schulische Bedingungen. Die Kollegen haben in einer internen Selbstevaluation bestätigt, dass dieser Kurs ein voller Erfolg war. Eine Weiterführung dieses Themas ist geplant.

Lions Quest, kooperatives Lernen

Im Schuljahr 2009/10 haben zahlreiche Kollegen eine Qualifizierungsmaßnahme zum Training sozialer Fähigkeiten für Schüler nach dem Modell „Lions Quest“ besucht. Im Folgejahr haben sich dann nochmals mehrere Kollegen dieses Themas auf Fortbildungen angenommen, sodass nun eine breite Basis an Kompetenzen im Kollegium für diese erprobte und erfolgreiche Schulung der „life skills“ für unsere Schüler vorhanden ist. Das dbg hat im Rahmen unserer Poolstundenkonzeption diesem Thema einen festen Platz in den Poolstunden der Klassen 5 und 7 eingeräumt. 

Des Weiteren haben mehrere Kollegen Fortbildungsmaßnahmen zum kooperativen Lernen nach Norm und Kathy Green besucht; in einer Pilotphase wurden diese intensiv erprobt und die Ergebnisse im Kollegium multipliziert. In einer zweiten Runde lassen sich gerade weitere Kollegen dafür fortbilden. Im Augenblick kooperieren die Kollegen, die diese Qualifizierungsmaßnahmen durchlaufen haben, miteinander; über eine Vertiefung dieses methodischen Ansatzes soll nach einer Probephase entschieden werden.

Bildungspartnerschaften

Im Schuljahr 2011/12 hat das dbg mit den Firmen BALLUFF und FESTO Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen, die besonders in den NWT-Fächern zum Tragen kommen wird. Wir haben uns für diese Kooperationen über diese Fachgruppe hinaus auch eine Zusammenarbeit zu pädagogischen Themen und Bewerbertrainings vorgenommen; die genaue Ausgestaltung wird die Zukunft zeigen. 

Mehr zu unseren Bildungspartnerschaften und Kooperationen mit anderen Schulen erfahren Sie hier .

Poolstundenmodell

Zudem hat das dbg im Schuljahr 2010/11 ein Modell für die Umsetzung der Poolstunden erstellt, sodass seit Beginn des Schuljahres 2011/12 eine weiterentwickelte Form umgesetzt werden kann. Dort ist unser schuleigenes Förderkonzept, die LIONS QUEST Programme, eine Klassenlehrerstunde und die Differenzierungsunterricht in Klasse 6 etabliert. Unser ITG-Curriculum hat dort ebenfalls einen festen Platz erhalten. Dieses Modell befindet sich gerade in einer dreijährigen Probephase und wird nach Ablauf dieser Zeit einer Evaluation unterzogen werden. Am Ende des Schuljahres 2013/14 wird nach Auswertung der Ergebnisse über die weitere Ausgestaltung der Poolstunden zu befinden sein.

 

Schuljahr 2011/12

Seit dem Schuljahr 2011/12 vertiefen die Fachschaften des dbg in fachspezifischen Fortbildungen ihre Kenntnisse der besonderen Bedingungen des Bildungsplanes im Rahmen von Sprengelfortbildungen zu den veränderten Abiturprüfungen. Dabei geht es um die Umsetzung der Kernideen zu Kompetenzorientierung und den Leistungsrückmeldungen gemäß der Bildungsstandards.

Des Weiteren haben sich weitere Kolleginnen und Kollegen dazu entschieden, an Fortbildungsmaßnahmen im Rahmen von ‚Lions Quest’ teilzunehmen, um diesem Modell eine breitere Basis zu geben. Unser Ziel ist es, insbesondere die Lehrer der Eingangsklassen so breit zu qualifizieren, dass dort gemeinsam mit den besonderen Möglichkeiten dieser Methoden gearbeitet werden kann. In ähnlicher Weise soll die weitere Qualifizierung von Kolleginnen und Kollegen für das ‚kooperative Lernen’ Zusammenarbeit von Fachlehrern auf diesem Gebiet ermöglichen.

Schuljahr 2012/13

Aus den Aussprachen in den Lehrerkonferenzen der vergangenen Schuljahre hat sich ein Impuls zur Weiterentwicklung des dbg ergeben, der sich auf eine Vernetzung bestehender Projekte und eine Konkretisierung der organisch gewachsenen ‚Profilierung’ bezieht. Anlässlich eines pädagogischen Tages am 30. 11. 2012 hat das Kollegium mögliche Ideen zur Schärfung dieser schulischen Schwerpunkte intensiv diskutiert und konkrete Umsetzungsmodelle erarbeitet. Wir haben uns für die Schwerpunkte ‚soziales Lernen’, den Bereich ‚MINT’ (Die Fachbereiche Mathematik und Informatik, speziell in Verbindung mit der Fortführung des schulinternen Konzeptes für die Modulare Umsetzung von Naturwissenschaft und Technik) und einen ‚musisch-kulturellen Schwerpunkt’ am dbg entschieden; Wir wollen unsere bisherigen Projekte weiterführen und innerhalb dieser Richtungen weiterentwickeln. Eine schematische Darstellung dieses ‚Modells’ finden Sie hier.

Auf einer GLK am 26.04.2013 wurden diese Schwerpunkte offiziell verabschiedet und am 07.05. 2013 von der Schulkonferenz des dbg angenommen. Bis zum Schuljahresende werden die entsprechenden Anträge gestellt und die betreffenden Inhalte konkret zusammen gestellt sein. Vom kommenden Schuljahr an sollen dann die beschlossenen Elemente umgesetzt werden. Die Steuergruppe am dbg geht davon aus, dass mit den veränderten Bildungsplänen, die 2015 fertig gestellt sein sollen, ein weiterer Veränderungsimpuls entstehen wird, der die diesbezügliche Weiterentwicklung unserer Schwerpunkte erfordert und ermöglicht. Die Weichen, die wir bereits jetzt gestellt haben, weisen in diese Richtung und ermöglichen uns eine langfristige Planung der Schulentwicklung entlang der beschlossenen Leitlinien.

Schuljahr 2013/14

Momentan überarbeiten die Fachschaften unsere Schulcurricula, die an die neuen Schwerpunkte, die wir uns im vergangenen Schuljahr gegeben haben (s. Schuljahr 2012/13), angepasst werden sollen. Zur weiteren Stärkung unseres MINT-Schwerpunktes haben wir uns zudem um einen Schulversuch beworben, der es ermöglicht, das bislang in Kl. 8-10 unterrichtete Fach NwT in der Kursstufe als zweistündigen Kurs fortzuführen - wir hoffen, dass unser Antrag erfolgreich sein wird, um unseren Schülerinnen und Schülern dieses sehr attraktive Unterrichtsangebot machen zu können. Zum Ausbau unseres sozialen Schwerpunktes arbeiten wir momentan an einer Umsetzung des Präventionskonzeptes "stark.stärker.WIR". In den Bereich des sozialen Schwerpunktes fallen auch unsere vielfältigen Aktivitäten im Rahmen von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"; hierfür wurden wir im November 2013 mit dem gleichnamigen Zertifikat ausgezeichnet. 

Schuljahr 2014/15

Im Schuljahr 2014/15 stand die Weiterentwicklung des dbg ganz im Zeichen der Ausbildung und Weiterentwicklung unserer Schwerpunkte. Vor allem im Bereich Naturwissenschaften sind wichtige Weichenstellungen vorgenommen worden. Das dbg hat seinen NwT-Schwerpunkt ausgebaut und das MINT-EC Zertifikat erworben. Damit sind wesentliche Elemente eines naturwissenschaftlich-technischen Curriculums fest in das Schulprogramm integriert. Auch im Bereich des sozialen Schwerpunktes haben wir Schritte zur weiteren Ausdifferenzierung eingeleitet. Wir haben das ‚Gütesiegel’ ‚stark.stärker.WIR’ erworben. Dies bindet die Bereiche Gewaltprävention, Suchtprävention und Gesundheitserziehung unter einem gemeinsamen Dach zusammen, und wir sind nun dabei, die zahlreichen Programme und Projekte, die es an unserer Schule bereits in den einzelnen Bereichen gibt, zu erfassen, für Nachhaltigkeit zu sorgen, um sie dann miteinander zu verzahnen. Während eines pädagogischen Tages haben die Kolleginnen und Kollegen ihre Prinzipien und Vorgehensweisen der Notengebung miteinander besprochen und Absprachen zur Notengebung innerhalb der Fachschaften erarbeitet. Des Weiteren hat eine Arbeitsgruppe aus Lehrern und Schülern die Aufgabe übernommen, die Umsetzung von Bestimmungen für GFS zu überarbeiten und die Bewertung zu vereinheitlichen. Unsere Regelung für den Umgang mit Handys wird in Zusammenarbeit mit Schülern angepasst, dazu hat eine breit angelegte Evaluation unter Lehrern und Schülern stattgefunden, deren Ergebnisse in die Endfassung der Regelungen eingehen sollen.

Schuljahr 2015/16

Im laufenden Schuljahr beschäftigt sich das Kollegium unter Mitwirkung der Eltern mit den Veränderungen, die durch den neuen Bildungsplan auf das Gymnasium zukommen. Auf einem pädagogischen Tag unter Mitwirkung von Eltern wird sich das Kollegium damit beschäftigen, wie am dbg die Poolstunden so eingesetzt werden können, dass den Vorgaben des Ministeriums entsprochen wird und wir die Schwerpunkte unserer Schule weiter nachhaltig ausgestalten können. Die Fachschaften werden bis zum Ende des Schuljahres ihre Absprachen zur Notengebung abgeschlossen haben und dort werden auch die neuen Curricula für die Klassenstufe 5 und 6 an den neuen Bildungsplan angepasst werden, sodass wir zum Beginn des neuen Schuljahres alle Prozesse fertiggestellt haben. Erfreulicherweise ist inzwischen die Bestätigung für die Durchführung des Schulversuches NwT-1 eingetroffen und das dbg bereitet sich darauf vor, in den Klassen 5 die Vorbereitungen dafür zu treffen, dass im kommenden Schuljahr zum ersten Mal Schüler der neuen Klassenstufe 6 NwT als Hauptfach wählen können; der Bildungsgang wird für diese Schülergruppe dann mit Spanisch als zweiter Fremdsprache ab Klasse 8 eine interessante Neuerung bringen. Dies ist eine ‚organisch gewachsene’ Fortführung des naturwissenschaftlich-technischen Engagements unserer Fachschaften und zeigt die hohe Flexibilität und Motivation unserer Schule.

Schuljahr 2016/17

Stand der Schulentwicklung zum Beginn des Schuljahres 2016/17

Nachdem im vergangenen Schuljahr die Grundlagen für die einheitlichen Absprachen zur Notengebung in den Fachschaften gelegt wurden, wird es in diesem Jahr darum gehen, die Vorgaben umzusetzen. Die Dokumentation der Absprachen wird in Kürze dann auch auf der Website der Schule zu sehen sein.

Im Augenblick werden gerade die Erhebungen des Lernstandes 5 geschrieben und ausgewertet, daran wird sich ein Förderprogramm für die Schüler anschließen. Für die Schüler mit Förderbedarf wird es die Möglichkeit geben, sich zu Fachsprechstunden und schulinternen Förderprogrammen (in den Fächern Deutsch und Mathematik, zudem noch in Englisch außerhalb der Fächer des Lernstandes) anzumelden, für die wir am dbg die sogenannten ‚Poolstunden’ einsetzen. Alles Weitere ist den Elterninformationen zu entnehmen, die alle Eltern im Vorfeld der Leistungserhebungen erhalten haben. Eine Ergebnisrückmeldung über den Lernstand ihrer Kinder erhalten alle Eltern individuell, um sich mit ihrem Kind über die weiteren Schritte beraten zu können.

Die Fachschaften erarbeiten zudem auch anhand der Ergebnisse der Vergleichsarbeiten ‚VERA 8’ des vergangenen Schuljahres Empfehlungen für die weitere Gestaltung des Fachunterrichtes und als eines der Ergebnisse können sich auch hier die Schüler mit erkanntem Förderbedarf zu den Fachsprechstunden in allen Hauptfächern anmelden.

Als nächster großer Schritt steht in diesem Schuljahr die Weiterarbeit an den Fachcurricula für die Klassenstufen sieben und acht an; für dieses Vorhaben werden bald die zentralen Fortbildungstage für alle Fachschaften starten, die die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen unterstützen sollen. Bis Schuljahresende werden diese Prozesse alle abgeschlossen sein.

Gegen Ende des Schuljahres werden wir die Gelegenheit haben, eine turnusmäßige Fremdevaluation bei uns im Hause begrüßen zu dürfen. Eine Gruppe besonders geschulter Lehrkräfte wird im Auftrage des Landesinstitutes für Schulentwicklung die Arbeit unserer Schule auf allen Ebenen einer gründlichen Untersuchung unterziehen, wird dabei alle Eltern und Lehrer und Schüler befragen, sich Unterricht in vielen Klassen anschauen und zahlreiche Interviews führen. Nach der Auswertung werden wir eine differenzierte Rückmeldung zu vielen Aspekten unserer Arbeit erhalten, darauf sind wir alle sehr gespannt.

StD Michael Kussel, Stand: 25.09.2016

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