Am 6. Februar 2025 haben wir uns im Unterricht mit dem Thema Verkehrssicherheit beschäftigt. Dabei ging es vor allem um das Gehirn des Menschen und um Ursachen von Unfällen.
Zuerst haben wir über das Gehirn gesprochen. Das Gehirn ist sehr wichtig, denn es steuert alles, was wir tun – ähnlich wie ein Computer. Es wiegt bei Erwachsenen etwa 1,5 Kilogramm. Das Gehirn ist zwar verformbar, aber abgestorbene Gehirnzellen können nicht wiederhergestellt werden. Deshalb ist es besonders wichtig, das Gehirn zu schützen. Ein Helm schützt den Kopf und damit auch das Gehirn. In Deutschland gibt es zwar keine Helmpflicht, aber es ist trotzdem sicherer, einen Helm zu tragen.
Danach haben wir über Stürze und Unfälle gesprochen. Gründe für Unfälle sind zum Beispiel Selbstüberschätzung, Unaufmerksamkeit und das Nichtbeachten von Verkehrsregeln. Auch Ablenkung durch Gedanken oder das Handy, Fehleinschätzungen, der tote Winkel oder technische Fehler können zu Unfällen führen. Besonders gefährlich ist die Nutzung des Handys beim Fahrradfahren, da dies verboten ist und mit einer Geldstrafe bestraft werden kann. Ein Helm kann bei einem Sturz Energie abfangen und so schwere Verletzungen verhindern, auch wenn man damit nicht vollkommen unverwundbar ist.
Im zweiten Teil des Unterrichts durften alle Schülerinnen und Schüler einen Fahrradsimulator ausprobieren. Dort erlebten wir eine Gefahrensituation im Straßenverkehr. Dabei wurde getestet, wie schnell man reagieren kann. So wurde deutlich, wie wichtig Aufmerksamkeit und schnelles Reagieren im Straßenverkehr sind.
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Tragen eines Helms und aufmerksames Verhalten im Straßenverkehr sehr wichtig sind, um Unfälle zu vermeiden und sich selbst zu schützen. (Protokoll von Josie Selle (6a), in Text umgewandelt von He)